Aktuelles

Mitwirkung - Ergebnisse

SCHUUB, der Second-Hand-Shop für Haushaltsartikel aller Art ist nun in der

Mittelstraße 5

in Issum.

Mitwirkung - Ergebnisse-was passiert mit dem Reinerlös

M. braucht Förderung, um die deutsche Sprache, Rechnen, Lesen und Schreiben zu lernen. Jede Förderstunde kostet 10,00 €, die SCHUUB finanziert. 30 Stunden sind geplant! Der Beitrag für den TV Issum wurde finanziert. Es macht M. riesig Spaß mit anderen Jungen den Ball zu feuern!

S. wechselte in der Liebfrauenschule Geldern Berufskolleg des Bistum Münster von der Fachschule für Sozialpädagogik/ Erziehrausbildung in die Ausbildung zur staatl. geprüften Assistentin für Ernährung und Versorgung. Nach dem Abschluss sehen viele Türen offen: Küchenbewirtschaftung im Seniorenheim, in der Gastronomie und immer dort, wo Gesundheit, Ernährung gefragt sind.

D. wechselte nach der Potentialanalyse in den Garten- und Landschaftsbau. Unser Bundesfreiwllige begleitete ihn zu Vorstellungsgespräch. Das war gut.

E. erhielt eine Teilzuwendung zum Mittagessen. Kein Kind soll ausgeschlossen werden, wenn Eltern säumige Zahler sind. Aber es werden nie 100 % gezahlt! Wenn Eltern z.b. zu den 3,20 € pro Tag Summe x zahlen, erhalten sie Summe y als Zuwendung aber nur, wenn alle öffentlichen Mittel ausgeschöpft sind.. Das hat sich bewährt.

F. aus Eritrea kann zum Deutsch-Unterricht gehen, weil wir eine Leihoma für den Säugling fanden. Die "Omi" ist glücklich. F. konnte so bei der VHS den Hauptschulabschluss erwerben. In 2017 erwartet sie ihr zweites Kind.

F. hatte einen Platz beim Internationalem Bund in Geldern, zur Vorbereitung auf die Prüfung A1. Seite Teilnahme betrug 46 %. Prüfung! Nicht bestanden! Es kam wie es kommen musste: F. fragte, den Kurs noch einmal zu belegen. Die Bedingung: 100 % Teilnahme und bei Eintreten einer Krankheit muss sofort der Krankenschein vorgelegt werden. Nach zwei Tagen, kam der erste, der zweite Fehltag. S.kam und fragte nach einem Platz: S ist im Praktikum zum Altenpfleger. Der Leiter wünschte noch bessere Kenntnisse der deutschen Sprache. S. fragte donnerstags bei SCHUUB, ging freitags mit einem Schreiben zum Internationalem Bund und bekam ab montags den Platz von F.

Bericht aus Januar 2017. Es geschah noch mehr in ganz Issum für die Neu-An-Kommenden und das ist gut so!

Bitter!

F. musste mit seiner Ehefrau und drei Kindern Issum verlassen, weil er als Flüchtling aus dem falschen Land kam. Am 14. Februar 2017 stand das Taxi vor der Türe. Wir in Ki-IsS und SCHUUB danken für allen Einsatz und alle Mithilfe. Alles Gute bis zum Wiedersehen.